Soziales
von Linda Vierecke, MdA
In Berlin sind immer mehr Menschen von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen, das zeigt sich auch auf dem Helmholtzplatz und Arnimplatz. An mich treten immer mehr Anwohner*innen heran, die den Menschen helfen wollen, Lösungen suchen, die sich realen Belästigungen ausgesetzt oder in ihrem Sicherheitsgefühl eingeschränkt fühlen. In den letzten Monaten habe ich mich regelmäßig mit einer Bürger*innen-Initiative am Helmholtzplatz getroffen. Denn ich sehe, es braucht dringend diese Auseinandersetzung mit Konfliktthemen wie Vermüllung, Aggression, Belästigungen, Drogenkonsum oder Zeltlagern.
Lieber Anwohnerinnen und Anwohner,
ich wünsche Ihnen ein frohes, neues Jahr und hoffe, Sie sind alle gut und unfallfrei ins neue Jahr gerutscht. Bleiben Sie weiterhin gesund und schützen Sie sich vor dem Coronavirus. Abstand, Mund-Nasen-Bedeckung und die AHA-Regeln werden uns auch leider noch in diesem Jahr begleiten (müssen).
Herzliche Grüße
Ihr Tino Schopf
SPD-Antrag mit großer Mehrheit beschlossen
In der 10. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow wurde mit großer Mehrheit der von der Fraktion der SPD eingebrachte Antrag für mehr Angebote für wohnungslose Frauen und ihre Kinder beschlossen.
Somit soll sich das Bezirksamt Pankow mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales dafür einsetzen, dass das Angebot zur Unterbringung von weiblichen Wohnungslosen mit und ohne Kindern entsprechend ausgeweitet wird.
Am Dienstag Abend trafen wir uns das erste Mal in großer Runde mit der Ahmadiyya-Gemeinde in der Khadija Moschee in Heinersdorf. Auf sehr konstruktive Art unterhielten wir uns unter anderem mit Imam Said Ahmad Arif über das Thema „Ehe für alle“. Dabei stand am Ende das, was wir uns auch erhofft hatten. Nämlich nicht die gegenseitige Überzeugung von Standpunkten, sondern das Verständnis für den anderen. Trotz des sehr persönlichen Themas und der gegensätzlichen Ansichten, stand am Ende nicht der Zwist, sondern die Einsicht, dass es zwei Auffassungen der Ehe gibt. Eine Ehe vor dem Gesetzt, die den Veränderungen der Gesellschaft unterliegt und eine Ehe, die vor Gott und nach den Gesetzten der jeweiligen Religion geschlossen wird. Auf die Akzeptanz beider Ehen konnten wir uns einigen.
Die Senkung des Preises des Sozialtickets von bisher 36,00 Euro auf nun 27,50 Euro ist eine richtige Entscheidung, die nur ein erster Schritt sein kann. Es ist gut, dass wir die Empfänger von Transferleistungen entlasten, aber es hilft leider nicht denen, deren Einkommen selbst erwirtschaftet und trotzdem nicht viel größer sind. Sie zahlen weiter mehr als das Doppelte für ihre Monatskarten.
Dennis Buchner ist dringend dafür, das Wiener Modell endlich in den Blick zu nehmen. Mit einer sehr günstigen Jahreskarte (365 Euro im Jahr) für alle, einer noch weiter ermäßigten Jahreskarte für bestimmte Gruppen und durchaus teureren Angeboten für einzelne Fahrten und Touristen.
Mehr zum Hintergurnd finden Sie hier.
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